Zu den besonders nützlichen Modulen des Redaktionssystems Drupal, die wir oft einsetzen gehören:
CCK (Content Construction Kit): Erlaubt es, beliebige Seitentypen und Datenobjekte zusammenzustellen, z.B. Seiten für Pressemeldungen, Termine, Produkte, Ansprechpartner usw. Dadurch können wir mit wenig Aufwand komplette Webdatenbanken erstellen.
References und Relations-Modul: Ermöglicht es, Beziehungen zwischen Seitentypen bzw. Datenobjekten herzustellen und dadurch die Abbildung relationaler Datenbanken (z.B. Produkte mit Ansprechpartnern verbinden)
Content Permissions: Erlaubt es, genaue Rechte auf der Basis von Feldern festzulegen: z.B. ‚nur die Personalabteilung darf Telefonnummern ändern‘ oder ‚nur der Produktmanager darf Preise eingeben‘.
Taxonomy: Erzeugt Kategorien und unterstützt die Kategorisierung aller Inhalte einer Website und generiert automatisch entsprechende Übersichten, z.B. alle Produkte, Termine und Ansprechpartner zu einem bestimmten Produktbereich. Auch benutzergenerierte Label (Free-tagging) werden unterstützt.
Views: Ermöglicht es, Datenbankinhalte in Übersichten darzustellen, z.B. Teaserlisten oder Tabellen, inklusive Filterfunktionen und Sortiermöglichkeiten.
Calendar: Erzeugt aus Inhalten der Website (z.B. Terminen) Kalender inklusive Monatsansichten, Wochenansichten und Jahresübersichten.
Image Cache: Hochladen und automatisches Skalieren von Fotos.
Fotogalerien /Lightbox: Erstellen wir am liebsten mit dem Modul „Colorbox“.
Embedded Video Field: Einbinden von Videos aus Plattformen wie YouTube.
Comment: Ermöglicht das Kommentieren von Inhalten der Website (durch interne Benutzer oder optional auch alle Besucher der Website).
Forum: Erstellt Diskussionsforen, die überall in Drupal-Websites integriert werden können.
Poll: Ermöglicht Umfragen mit Multiple-Choice-Fragen. Simple News: Newsletter-Erzeugung aus den Inhalten von Drupal-Websites, Abonnentenverwaltung mit Anmelde- und Abmelde-Masken (unterstützen ‚douple-opt-in‘).
Path Auto: Erstellt automatisch Pfade aus Inhalten der Seite, was der Suchmaschinenoptimierung (SEO) dient.
Transliteration: Mithilfe dieses Modules können auch Inhalte mit Sonderzeichen oder nicht-lateinischen Zeichensätzen (wie Kyrillisch oder Griechisch) in suchmaschinen-optimierten Adressen eingesetzt werden.
Search: eine Volltextsuche mit zahlreichen Filtermöglichkeiten z.B. nach Kategorien oder Typen von Inhalten
LDAP Integration: Ermöglicht das Login über LDAP-Server, wie sie oft in Firmen oder Universitäten verfügbar sind.
Locale und Internationalization-Module: Unterstützen sowohl mehrsprachige Drupal-Websites mit verschiedenen Sprachversionen der Inhalte als auch die Eingabe- und Bearbeitungsseiten des Redaktionssystems.
Domain Access: Ermöglicht es, mit einer Drupal-Installation mehrere Websites mit jeweils ausgewählten Inhalten zu erzeugen.
Sie möchten Ihr Design oder ein fertiges Screendesign-Template mit Drupal einsetzen?
Das Redaktionssystem Drupal entwickelt sich zunehmend zum internationalen Standard für Internet- Systeme von Regierungen, Behörden, Verbänden, Universitäten und Nachrichtenportalen. Drupal ist weitgehend selbsterklärend (‚intuitiv‘) zu bedienen. Deshalb reduziert sich der Schulungsaufwand im Vergleich zu anderen Redaktionssystemen drastisch. Drupal eignet sich daher insbesondere für Internet-Systeme, bei denen zahlreiche Autoren/Autorinnen.
Übernahme von Typo3-Websites und Portierung auf das Redaktionssystem Drupal
Zwei Lösungen für ‘Intranet in a box’ im Vergleich: Open Atrium und Drupal Commons sind vorbereitete Intranet-Systeme auf der Basis des Open-Source-Redaktionssystems Drupal. Beide bieten gruppenbasierte Intranets für Teams mit Wikis, Blogs, Kalendern und Ausgabenverwaltung. Open Atrium eignet sich nach unserer Erfahrung sehr gut für interne Projektgruppen. Auf der Basis des größeren Systems Drupal Commons lassen sich auch komplexere Intranet-Systeme mit relativ wenig Aufwand realisieren
Traditionelle Projekte sind ablauforientiert aufgebaut: Definition von Anforderungen, Verschriftlichung
in einem ausführlichen Pflichtenheft, Ausschreibung, Entscheidung für einen Dienstleister, Umsetzung
des Gesamtsystems, Abnahme, Schulungen und Veröffentlichung.
Das Redaktionssystem Drupal unterstützt multilinguale Websites besonders gut. Für mehrsprachige Online-Angebote können sowohl die gesamte Benutzeroberfläche als auch Inhalte übersetzt werden.


